Archiv des Jahres 2009

 


Inhalt:


als PDF Datei 2009


 


 

UWB sieht Neuanfang hoffnungsvoll entgegen


Selbstverständlich freuen wir uns über den großen Erfolg Herrn Karls bei der BM-Wahl. Die UWB wertet das Wahlergebnis als deutlichen Auftrag an Herrn Karl, Bammental in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. An dieser Stelle gratulieren wir ihm auch offiziell und wünschen ihm alles Gute bei der Realisierung der vor ihm liegenden Aufgaben. Unsere Fraktion sieht einer vertrauensvollen und konstruktiven Zusammenarbeit im Gemeinderat entgegen. Herrn Heß danken wir für seinen Einsatz und seine Bereitschaft, sich für Bammental zu engagieren. Wir hoffen, dass er sich auch zukünftig bei den Themen einbringt, die ihm für Bammental und das Elsenztal am Herzen liegen. Die positive Resonanz unter den bei der Wahlfeier anwesenden gratulierenden Politikern und Bürgermeistern der Nachbargemeinden verstärkte bei der UWB die Hoffnung auf einen echten Neuanfang in Bammental, auch im Außenverhältnis. (pz)

 


 

Gemeindenachrichten und Mitteilungsblatt, 22. Juni 2009

Gewinnspiel-Preise übergeben

Stefanie Schembera, Rita Mathies und Nikolay Rehm - das sind die Namen der drei glücklichen Sieger des Gewinnspiels, das die UWB am Samstag vor der Wahl an ihrem Infostand veranstaltet hat.
 
Alt-Gemeinderätin Ingrid Maus und die 2. Vorsitzende Sylvia Rauscher übergaben die Preise, je eine 1899 Hoffenheim-Wintermütze, vor dem Rathaus.
 

  (I. Maus, S. Schembera mit Sohn, R. Mathies, S. Rauscher, es fehlte N. Rehm)
 

Einladung zum Kommunalpolitischen Arbeitskreis

Wir laden herzlich zu unserem nächsten Kommunalpolitischen Arbeitskreis am Donnerstag, 2. Juli um 19.30 Uhr ins Restaurant „KORFU“, Oberdorfstraße, ein. Themen sind die Möglichkeiten zur Erarbeitung von Studiengebühren innerhalb Bammentals sowie Aktuelles aus dem Gemeinderat. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind gerne willkommen. Wir freuen uns über Ihre Anregungen!

 

jsc

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Gemeindenachrichten, 05. Juni 2009

Infostand am Rathaus – Luftballonwettbewerb für Junge und Junggebliebene

Zahlreiche grüne und weiße Luftballons suchten sich vergangenen Samstag den Weg in den strahlend blauen Bammentaler Himmel. Während die Kinder die Möglichkeit nutzen, an der Verlosung einer Jahreskarte für unser Waldschwimmbad teilzunehmen, kamen die Eltern mit den UWB-Kandidaten ins Gespräch. Dankend nahmen wir dabei konkrete Anregungen entgegen, wie etwa dauerhaft zuviel Autolärm auf der Industriestraße vermieden werden kann. Auch der barrierefreien Zugang zu Häusern und Gebäuden warein Thema (s. u.). Für beides gilt: Die UWB bleibt dran!

 

Auch am Samstag, 6. Juni sind wir von 9-13 Uhr wieder vor dem Rathaus für Sie da. Kommen Sie vorbei, informieren Sie sich über uns, lernen Sie unsere Kandidatinnen und Kandidaten persönlich kennen. Dabei können Sie eine von mehreren „1899 Hoffenheim“-Mützen gewinnen; die UWB blickt nach vorne - der nächste Winter kommt bestimmt.



Infostand vor dem Rathaus

Tempolimits in der Industriestraße

Die UWB bleibt dran: „30er-Zone“ in der Industriestraße – Sicherheit für unsere Kinder

Vor 2 Wochen informierten wir Sie an dieser Stelle über das - unserer Meinung nach - falsch platzierte 50er-Schild direkt an der Bushaltestelle unserer Schüler am Reilsheimer Bahnhof. Wir versprachen, beim Landratsamt nachzuhaken.

 

Ergebnis: Für Anfang Juni (hoffentlich noch vor Ferienende) wurde uns von Herrn Müller, Straßenbauamt im LRA , eine erneute Prüfung dieser - auch aus seiner Sicht „unglücklichen“ - Regelung  zugesichert. Die UWB bleibt dran!

Die UWB setzt sich für behindertengerechte öffentliche Wege und Straßen ein

Eine Bammentaler Familie reichte an die Gemeinde einen Antrag zum rollstuhlgerechten Umbau eines öffentlichen Weges ein, um mit ihrem behinderten Kind barrierefrei ihr Grundstück erreichen zu können. Hierüber hatte der Technische Ausschuss in seiner letzten Sitzung öffentlich zu beraten. Der Ausschuss vertagte seine Entscheidung über eine Lösungsmöglichkeit, um sich zunächst bei einem Ortstermin genau über die räumliche Situation zu informieren. Auch wenn für die Gemeinde Kosten entstehen werden, wird sich die UWB in diesem konkreten Fall dafür einsetzen, Abhilfe zu schaffen – zumal dazu Fördermittel bzw. Zuschüsse vom Land in nicht unerheblichem Umfang beantragt werden können. Dieses Beispiel zeigt, dass es in Bammental in den älteren Ortsteilen neben öffentlichen Gebäuden – wie in diesem Fall – auch öffentliche Wege und Straßen gibt, die nur über Stufen zu den Privatgrundstücken führen und es für die Barrierefreiheit für alle Bürger/Innen immer wieder etwas zu tun gibt.

 

So wird die UWB natürlich auch bei zukünftigen, notwendigen Sanierungen von Gehwegen oder Treppenzugängen auf öffentlichem Gelände darauf hinwirken, dass diese barrierefrei und für Rollstuhlfahrer bzw. Menschen mit Rollatoren oder Kinderwagen problemlos zu befahren sind. Die UWB bleibt dran!

eh/jsc

 

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Gemeindenachrichten, 29. Mai 2009

Infostand am Rathaus – Luftballonwettbewerb für Junge und Junggebliebene

Nutzen Sie die Gelegenheit und besuchen Sie uns am kommenden Samstag, 30. Mai von 9 bis 12 Uhr an unserem Stand auf dem Rathausplatz. Die UWB-Kandidaten freuen sich, mit Ihnen über die unsere Ziele für Bammental in den nächsten 5 Jahren zu sprechen. Beim schon traditionellen Luftballonwettbewerb gibt es außerdem wieder eine Jahreskarte fürs Bammentaler Waldschwimmbad zu gewinnen.

Parkplätze gerettet – Beitrag zur Sicherung des Bammentaler Gewerbes

Schon zur Kommunalwahl 2004 wies die UWB auf die angespannte Parksituation im oberen Bereich der Hauptstraße (insbes. vor den Häusern 82-86) hin. Wir freuen uns, daran mitgewirkte zu haben, ein vorschnelles, generelles Parkverbot zur Wahlkampfzeit, verhindert zu haben. Auch 5 Jahre später sind wir uns an dieser Stelle der Problematik von motorisierten, wie nicht-motorisierten Verkehrsteilnehmern noch bewusst, sehen aber eine generelle Lösung im Rahmen der derzeit ohnehin laufenden Sanierung „Bammental-Süd“ als die einzig sinnvolle und nachhaltige Lösung an.

Planung der Mensa gestartet – UWB-Antrag berücksichtigt

In der vergangenen Gemeinderatssitzung waren sich alle Fraktionen schnell über den zukünftigen Standort einer Mensa einig. Aus allen Alternativen kristallisierte sich der Platz zwischen Elsenzhalle und Rückseite des Gymnasiums als der passendste heraus. Die Verwaltung erhielt den Auftrag, die Planung zeitnah aufzunehmen. Dabei sollen – ganz wie im UWB-Antrag vom März 2009 gefordert – die Schaffung zusätzlicher Fach- oder Klassenräume ebenso geprüft werden, wie die Notwendigkeit zum Bau einer einfachen zusätzlichen Sporthalle. Wir danken an dieser Stelle nochmals der Elterninitiative, die die Raumproblematik im Rahmen ihrer sehr detaillierten Ausarbeitungen für uns alle transparent gemacht hat und großen Anteil daran hat, dass so kurzfristig Maßnahmen ergriffen werden konnten.

Versorgungssituation im Blumenviertel/Bahnhofstraße

In gleicher Sitzung entschied der Gemeinderat, an zwei potentiellen Standorten überprüfen zu lassen, wo ein zukünftiger Lebensmittelmarkt im Bereich des Bammentaler Bahnhofs angesiedelt werden kann.

Die UWB begrüßt diese Planungen zur Sicherstellung der Nahversorgung sehr und wir hoffen, dass zeitnah ein positiver Abschluss zu vermelden ist. Auch in der kommenden Legislaturperiode halten wir daran fest: Die Ansiedlung von Gewerbe in Bammental muss attraktiver werden.


EH/JSC

 

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Gemeindenachrichten, 22. Mai 2009

Kampf um längste Wahlkampfartikel in den Gemeindenachrichten: UWB abgeschlagen, Glückwunsch an die SPD!

Im Rahmen der UWB-Kandidatenvorstellung kam die Frage auf, worin sich die UWB von den großen Parteien unterscheidet. Betrachten wir aktuell zur Wahlzeit die Informationsflut bzw. das Mitteilungsbedürfnis der Parteien, so entsteht der Eindruck, die Unabhängigen fassen sich lieber kurz.
 
Es wird vor Ort - so wie in der großen Politik - viel geschrieben und immer wieder aufgewärmt. Wir - die UWB - werden uns davon weiterhin nicht leiten lassen und unsere Wähler auch zukünftig kurz und sachlich informieren.
 

UWB-Antrag auf Errichtung eines Fahrradständers vor der Altentagesstätte genehmigt

Im Sinne einer konsequenten Durchführung der Neu- und Umbaumaßnahmen vor der Altentagesstätte sollte für unsere umweltfreundlichen Verkehrsteilnehmer eine adäquate Abstellmöglichkeit für Fahrräder geschaffen werden.
 
Dem von uns am 19. März diesbezüglich eingereichte Antrag wurde in der jüngsten Gemeinderatssitzung einstimmig statt gegeben. Unser Antrag - ein kleiner Beitrag mit positiver Wirkung vor Ort.

„30er-Zone“ in der Industriestraße

Sicher sind auch Sie darüber verwundert, warum die 30er-Zone in der Industriestraße, die derzeit aufgrund der Sanierung Heldenweg eingerichtet ist, ausgerechnet vor dem P&R-Platz am Reilsheimer Bahnhof (d.h. vor der Bushaltestelle unserer Schüler) endet.
 
Die Verkehrstagfahrt wurde von der Verwaltung darauf angesprochen und sah keinen Änderungsbedarf. Die UWB ist nach wie vor der Meinung, dass eine Beschleunigung auf 50 km/h unmittelbar vor der Fußgängerampel unsinnig ist. Wir werden uns erneut ans Landratsamt wenden und bitten, das Schild zu versetzen. 

Verlässlichkeit bei überfraktionellen Absprachen

So sehr die jungen UWB-Kandidaten die Podiumsdiskussion mit Vertretern aller Parteien und Gruppierungen begrüßt hat, so bedauerlich finden wir es, dass dazu getroffene Absprachen – auch in der Wahlzeit - von der Fraktion, die sie am stärksten gefordert hat, nicht eingehalten wurden. Für die UWB ist Verlässlichkeit und Vertrauen ein wichtiger Teil erfolgreicher Zusammenarbeit.

GS/JSC

 

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Kandidatenvorstellung bei der UWB –

Aufbruchstimmung und politischer Tatendrang unübersehbar

In lockerer Atmosphäre informierten die Kandidaten und Kandidatinnen der UWB am Freitag, 8. Mai 2009 in der „Alten Tapetenfabrik“ das politisch interessierte Publikum. An Stehtischen oder in Sitzgruppen zwanglos gruppiert stellten sie sich den zahlreichen Gästen vor.
Abwechslungsreich waren die einzelnen Stellungnahmen der 15 anwesenden Kandidaten und Kandidatinnen. Der kurzen Beschreibung des eigenen Lebensweges und des beruflichen Werdeganges folgten die jeweiligen Beweggründe zur eigenen Kandidatur: Immer wieder wurde hier von den eher „Alteingesessenen“ die Liebe zu ihrem Heimatort Bammental genannt, für den es sich einzusetzen lohnt. Die neueren, zumeist auch jüngeren  Mitbürger unter den KandidatInnen berichteten hingegen sehr einfühlsam darüber, wie sie langsam das zunächst unbekannte Dorf lieb gewonnen und sich vorsichtig engagiert haben. Heute stehen sie mit dem vollen Einsatz ihrer Kräfte und Sachkompetenz dazu, Bammentals hervorragende Lebensqualität zu erhalten und weiter zu entwickeln.
Gemeindenachrichten, 14. Mai 2009



Für den Zuhörer war es weder zu überhören noch zu übersehen: Für die UWB tritt  bei der Kommunalwahl 2009 eine „Mannschaft“ an, die einen Querschnitt aus allen Lebens-, Berufs- und Gesellschaftsbereichen mit den verschiedensten Erfahrungen und Altersstufen repräsentiert. Zahlreiche Themen wurden angesprochen und viele – manchmal auch sehr spitzfindig gestellte - Fragen der politisch interessierten Gäste beantwortet:. Dabei ging es um die Parksituation am Alten Bachweg und in der Hauptstraße, die Gewerbeansiedlung am Bammentaler Bahnhof, die S-Bahn, aber auch um solche Themen wie Transparenz in politischen Entscheidungen und die dazu notwendigen Bürgerversammlungen. Die Frage „Warum soll der Bürger die UWB wählen?“ wurde sehr konkret an Beispielen beantwortet und sachgenau begründet. In diesem Zusammenhang kam aus dem Publikum die berechtigte Frage nach den Gründen, warum es in Bammental zwei unabhängige Wählervereinigungen gebe?
Am Ende des Abends wurde deutlich: die Arbeit der UWB wird geprägt von der Erfahrung von über 30 Jahren politischer Arbeit, von positivem Engagement für Bammental, durch neuen politischen Schwung neuer junger UWB-ler in unserer überparteilichen Wählervereinigung. Das macht Mut zu Veränderungen – auch nach 30 Jahren! Der Generationswechsel hat begonnen – und das ist gut so! Besonders deutlich wurde das durch unseren jüngsten Kandidaten, der sagte: „Ich bin bereit -  bitte wählen Sie mich, damit ich mich für die Belange der Jugendlichen einsetzen kann!“ Dem war auch seitens unseres jungen Vorsitzenden Jan Schmucker, der sehr kurzweilig durch den Abend führte, nur wenig hinzuzufügen.







–eh-

 

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Eigener Bericht,24. April 2009

Homepage, Kommunaler Arbeitskreis, Gemeinderatswahl 2009 und mehr...

Es ist nicht mehr zu überlesen, der „Wahlkampf“ für  die bevorstehende Gemeinderatswahl im Juni  läuft auch in Bammental schon auf Hochtouren.

Wir, die UWB möchten Sie insbesondere über unsere Arbeit und Zielsetzungen für die nächsten 5 Jahre informieren.


Papierlos
, können Sie sich auf  unserer neu gestalteten Homepage www.uwb-bammental.de ausführlich informieren. Übersichtlich und vielseitig wurden die Informationen von unserem Vorsitzenden Jan Schmucker  und unseren Kandidaten Udo Schub und Gabriele Schmitt aufbereitet.

Bis zum 7.Juni werden wir Sie laufend über unsere Politik vor Ort, Ideen, Vorstellungen und auch Visionen informieren - schauen Sie einfach immer wieder rein. Informieren Sie sich über unsere Kandidatinnen und Kandidaten.  ALLE  „18“ sind vollzählig! sowohl auf dem Gruppenfoto als auch auf den Einzelfotos mit ihren persönlichen Angaben präsent. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an ALLE „18“  für den geschlossenen „Auftritt“.

  • Persönlich, können Sie sich informieren und mit uns diskutieren beim nächsten Kommunalpolitischen Arbeitskreis am Freitag, den 24.April 2009 um 19.30 Uhr im Restaurant „Die alte Tapetenfabrik“      sowie bei der  
  • Kandidaten/Innen-Vorstellung am Freitag, den 8.Mai 2009 um 19.30 Uhr im Restaurant „Die alte Tapetenfabrik“.

Wir laden sie herzlich ein, kommen Sie, stellen Sie uns Ihre Fragen, sagen Sie uns, was Sie von uns, der kommunalen Politik vor Ort erwarten.

„Papier“, die Dritte Möglichkeit sich den Überblick über unsere Wählerver-einigung zu verschaffen – in den nächsten Wochen an dieser Stelle oder per „Hauspost“.

 „Individuell entscheiden und individuell vor Ort helfen - auch im„Kleinen“.

Ausgelöst durch die prekäre Haushaltslage in 2003 unterstützt die UWB regelmäßig - nicht nur zu Wahlzeiten - mit Ihren Flohmarkterlösen die verschiedensten Einrichtungen/Organisationen in Bammental mit Sachspenden (gekauft beim Bammentaler-Einzelhandel).

Über unsere Spenden  an die SMV/Gymnasium Bammental - zwei Ledersofas für den Oberstufenraum - sowie der „Wii“ für das Seniorenheim wurde in den letzten Wochen an dieser Stelle bereits berichtet. Mehr zu unseren weiteren Aktionen in den nächsten Wochen.

Unter „Wahlkampf“ müssen wir wohl die Aussage einer  Bammentaler Fraktion  im Gemeindeblatt vom 15.April zuordnen, wonach sie nicht zu Interessen stehen, “...die gerade mal der jeweiligen Klientel zugute kommt“, worauf dann, eine Woche später, dieselbe Fraktion eine Spendenübergabe veröffentlicht. Für den Spendenempfänger  freut es uns!

Bürgernähe, für die UWB nicht nur eine Floskel.
(Gabriele Schmitt)


 

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Gemeindenachrichten, 10. April 2009

Übergabe einer Spielkonsole und eines PC durch die UWB 

Beschäftigung und Unterhaltung sind Themen, die auch für Senioren von großer Bedeutung sind. Die Unabhängige Wählervereinigung Bammentals möchte hier Unterstützung anbieten und hat dem Seniorenpark Bammental neue Wege möglich gemacht. Durch die Spende einer topaktuellen Spielkonsole und eines internetfähigen PC wird den Bewohnern der Wohnanlage, des Pflegeheims Anna-Scherer-Haus und den Besuchern der Tagesstätte ein attraktives Angebot gestaltet.

Die Spielkonsole mit Controllern ist einfach in der Handhabung und bietet von virtuellem Kegeln bis zu Dartwerfe Spiele an, die auch mit körperlicher Bewegung verbunden sind. Dadurch findet Aktivierung statt, die in der ursprünglichen Sportart nur mit größerem Aufwand zu erreichen ist.

Anna Scherer Haus Wii
Sylvia Rauscher (2. Vorsitzende), Udo Schub, Gabriele Schmitt von der
UWB übergeben die Wii und den PC an Stellv. PDL Frau Wick-Lang,
Einrichtungsleiter Herr Nicolaus und Frau Rutsch, Leitung Tagespflege.
Der PC kann für Schreibarbeiten genutzt werden, die Einrichtung von Emailkonten den niederschwelligen Kontakt zu Angehörigen anregen, die Internetnutzung zur Erschließung neuer Erlebenswelten beitragen.

Einen weiteren positiven Effekt bringt diese Form der Beschäftigung mit sich: Dadurch, dass Nutzung in Begleitung mit Mitarbeitern / Praktikanten und externen Schülern geschieht, wird auch der Austausch zwischen den Generationen gefördert und eine neue Basis für Gemeinschaft aufgebaut.


Die Unabhängigen Wähler Bammentals unterstreichen mit ihrer Spende die Bedeutung der integrativen Seniorenarbeit in der bestehenden Infrastruktur. Die Bereiche des Seniorenparks bedanken sich ganz herzlich dafür.


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Altentagesstätte wiedereröffnet

Wir gratulieren zu einem Schmuckkästchen!

Auf die Wiedereröffnung der Altentagesstätte hatte man lang gewartet, und so war der Andrang groß am Tag der „Offenen Tür". Neugierig und erwartungsvoll wurden die Renovierungsarbeiten in Augenschein genommen, besonders bewundert auch der im 1. Stockwerk durch Umbau entstandene gemütliche kleine Saal, der die Bürger/Innen zu vielfältiger Nutzung im Rahmen des Gemeindelebens einlädt.

In die fröhliche Gesellschaft der Besucher und Gäste mischte sich mit Gemeinderätin Elisabeth Hanne, Gabriele Schmitt und Patricia Zimmermann auch eine Abordnung der UWB (Unabhängige Wähler Bammental), um die Glückwünsche zum gelungenen Umbau zu überbringen.
Mitteilungsblatt und Gemeindenachrichten, 27. März 2009










                V.l. Anneliese Roth (AWO), Elisabeth Hanne (UWB), Patricia Zimmermann (UWB),                     Gretel Wolf (AWO), Gerda Mende (Ev. Kirchengemeinde)
                                                                                       
Elisabeth Hanne stellte in ihren Grußworten heraus, wie hell und freundlich die Räume gestaltet sind und die bequemen Sitzgelegenheiten mit funktionalen Tischen wohl so ganz den Geschmack der nicht nur älteren Mitbürger/Innen träfen!

Dennoch - die Räume muten noch etwas kahl an, wie das nach Renovierungen nun einmal in der Natur der Sache liegt. Um dies schnell zu ändern, überreichte Elisabeth Hanne im Namen der UWB als Gastgeschenk eine Grünpflanze mit dem Wunsche, dass diese sich genau so gut entwickeln möge wie ein reges soziales Leben in der Altentagesstätte, in der vor allem ja die älteren Mitbürger wöchentlich für einige Stunden Geselligkeit und Kontakt in gemütlicher Runde finden.

Neben der positiven optischen Wirkung ist der UWB vor allen Dingen der erreichte behindertengerechte Ausbau wichtig. Der Rampenaufgang in Spiralform ist gelungen, allerdings - wie die Praxis zeigte (S. Bild) - fehlt noch ein „Parkplatz"! 

Daher unterstützt die UWB auch gern den im Gemeinderat diskutierten Vorschlag, den aus der Praxis als notwendig erkannten „Abstellplatz für Rollatoren" direkt vor der Altentagesstätte zu schaffen. Für ein Pflanzbeet - wenn auch kleiner als ursprünglich vorgesehen - bleibt auch dann noch Platz. Zusätzlich dazu hat die UWB im Gemeinderat am 19.03.09 den Antrag eingebracht, auch für die Abstellmöglichkeit von Fahrrädern (Fahrradständer) im Bereich dieser Begegnungsstätte zu sorgen.

Die zentral im Dorf gelegene Altentagesstätte wird von vielen Be- suchern, aber auch von den Helfern mit dem Fahrrad angefahren. Da- mit würde der behindertengerechte und auch ein umweltfreundl- icher Ausbau der Altentagesstätte seine sinnvolle Abrundung finden. Wir gratulieren!   




(E.H.)

 

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Kommunalpolitischer Arbeitskreis

Schulentwicklung in Bammental – Prognosen und Erwartungen in Zeiten des demografischen Wandels“ so stellten Vertreter des Elternbeirats vom Gymnasium Bammental, unter der Leitung von Cordula Dörfer - Elternbeiratsvorsitzende -,  ihre Initiative im UWB - Arbeitskreis vor.

 Dem Projekt ging eine Elternumfrage voraus, welche durch die zunehmende Raumnot/ Auslagerung nach Mauer ausgelöst wurde.  Darauf aufbauend führte die Initiative Erhebungen durch, die sowohl den IST- Stand als auch Prognosen bis ins Jahr 2019 enthielten. Kompakt und übersichtlich stellten die Elternvertreter Ihre  fundierten Daten, Fakten und Annahmen vor und untermauerten sie mit  sachlichen Kommentaren.

Bei der anschließenden Diskussion wurden viele Fragen und Alternativen zu den Bildungseinrichtungen in Bammental erörtert. Konträr wurden Lösungsansätze sowie Machbares in die Runde geworfen, auch Idealvorstellungen fanden ihren Raum. Motiviert durch das von der Bundesregierung neu aufgelegte Konjunkturprogramm, standen bauliche Maßnahmen zur Debatte, mit der Zielsetzung, die zeitliche Nutzung der dezentralen Räumlichkeiten auf ein Minimum zu begrenzen.  

Die Gemeinderäte E. Hanne und C.Deibert dankten der Initiative für die Transparenz. Stellt sie doch eine wertvolle Grundlage für die zukünftigen notwendigen Planungen/ Entscheidungen im Gemeinderat dar. Die Vorstandschaft  schloss sich diesem an und brachte zum Ausdruck, dass die UWB die geleistete Arbeit/ die Initiative zu schätzen wisse.

Februar 2009

Zu diesem Thema ein Artikel als PDF-Datei aus dem Statistischen Monatsheft Baden-Württemberg 11/2007 ,,Vorausrechnung der Schüler- und Schulabgängerzahlen bis 2025" von Dr. Rainer Wolf    der Artikel als PDF-Datei

 

Sitzmöbel für den Oberstufenraum im Gymnasium

Seit der prekären Haushaltslage in 2004, unterstützt die UWB mit ihren  Flohmarkt-Erlösen immer wieder die verschiedensten Einrichtungen in Bammental. 

 Schülervertreter des Gymnasiums  hatten mittels Kleinanzeigen  um „Sofaspenden“ gebeten. Diese wurden für zusätzliche Sitzgelegenheiten bzw. Ersatzbeschaffung im Oberstufenraum benötigt.

 Dem Antrag von Gabriele Schmitt, die jugendlichen SchülerInnen im Gymnasium mit einer „Sofaspende“ zu unterstützen, wurde zugestimmt.

 Sylvia Rauscher, 2.Vorsitzende nahm sich der Beschaffung an. Aufgrund der Beanspruchung und der Reinigungsmöglichkeit sollte es ein Ledersofa sein. Ihre Mühen wurden mit zwei braunen Leder-Sofas belohnt.  Am Tag der offenen Tür fanden diese im Beisein der Schülervertreter ihren Platz im Oberstufenraum. Wir wünschen gutes „ENTSPANNEN“!

 


(stehend)  UWB: Martin Gerlach, Sylvia Rauscher, Jan Schmucker
(sitzend)   SMV: Lena Malkus, Daniel Gerz
Der nächste Kommunalpolitische UWB - Arbeitskreis findet am
Freitag, den 20. März 2009 um 20.00 Uhr im Restaurant "Alte Tapetenfabrik" statt.
(G.S.)
 

 

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„Kommunalpolitischer UWB - Ascherdonnerstag“

Erfreulich begann die Amtszeit für die neue 2. Vorsitzende Sylvia Rauscher mit dem traditionellen UWB Heringsessen am Ascherdonnerstag, zu welchem  sie, in Vertretung des 1. Vorsitzenden Jan Schmucker, die Mitglieder und Freunde der UWB zahlreich in der „Sonne“ begrüßen konnte.

Heringsessen der UWB

2. Vorsitzende Sylvia Rauscher (Mitte), M.Rauch (links) V.Scharff (rechts)
Außer leckerem Hering mit Kartoffeln gab es reichlich Gelegenheit sich auszutauschen. C.Deibert und E.Hanne informierten über die aktuellen Themen im Gemeinderat, insbesondere über den  Antrag der UWB, welcher am 5. März 2009 im Gemeinderat behandelt wird. Auszug aus dem Antrag:
„… dass die Verwaltung eine Liste aller Maßnahmen erstellt, die für eine umfassende und zukunftsweisende Renovierung des Kindergartens „Kleine Helden“ baulich und pädagogisch notwendig erscheinen.“ „Die beantragte Liste für den KiGa soll also Grundlage für die Erarbeitung eines Gesamtkonzepts sein, das nach Bedarf ausgeweitet werden kann…“

Heringsessen der UWB

Gemeinderäte C.Deibert und E. Hanne(Mitte) I.Pelzer l(links) S.Hillme (rechts)

Bei den regen Diskussionen spiegelte sich die Bandbreite der Themen wieder, welche unsere Mitglieder/Mitbürger beschäftigen; Ideen und Anregungen wurden von der Vorstandschaft gerne aufgenommen. Beim Thema Kommunalwahlen kam auch die Sprache auf Öffentlichkeitsarbeit. Dabei zeigte sich so mancher von der Selbstdarstellung der Fraktion  „Pro Bammental“ im Gemeindeblatt am 27.2.09 irritiert.

Bestärkt in der  sachlichen kommunalpolitischen UWB - Arbeit und  mit dem Ausblick auf die nächsten Monate  fand der 24. UWB-„Ascherdonnerstag(Mittwoch)“  seinen Ausklang.     
Februar 2009

(G.S.)

 

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"Halbzeitbericht" des Gemeinderates

Der Rückblick der UWB Gemeinderäte nach der Hälfte der Legislaturperiode.
  • Bericht der amtierenden Gemeinderäte
  • verschiedene Bereichte aus dem Gemeindegeschehen

Bericht als PDF Datei  Flyer HZHalbzeitBericht

 

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Jahreshauptversammlung 2009

Jan Schmucker, 1.Vorsitzender eröffnete die  Hauptversammlung in der Gaststätte zur „Sonne“ mit einem Rückblick der UWB – Aktivitäten im Jahre 2008. Dazu zählten: Der traditionelle „UWB-Flohmarkt“ beim Lindenfest, von dem wieder ein Teil des Erlöses gespendet wurde. Dieses Jahr ging unsere Unterstützung an die Neckargemünder Tafel e.V. anlässlich der Eröffnung der Aussenstelle in Bammental, Gartenstrasse 1     
Jugendforum – hier denkt man gerne zuerst an KINO in Bammental. Jan Schmucker konnte nicht nur  von den erfreulichen Besucherzahlen berichten, sondern auch vom engagierten Helferteam, zu  dem  auch Jugendliche zählen. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Helfer!   Erfolgreich wurde wieder am Kinderferienprogramm teilgenommen, die Kinder verbrachten unter der Leitung von Helmut Krebs einen tollen Tag im „Erlebniszentrum Mühle Kolb“. Unser  Antrag,  Studenten die Möglichkeiten für die Erarbeitung der  Studiengebühren zu bieten, stellte einen weiteren Schritt für unsere Jugendarbeit vor Ort dar. Es reihten sich noch die Themen Wartezeiten bei der Meldebehörde, Öffentlichkeitsgebot, Bürgerinformation, Stagnation der Sanierungs-planung der Friedensbrücke, Sicherheitsaspekte Übergang neue Ampel  bei Schlecker, Trinkwasserverschmutzung, Betreuungsangebot/ Problematik im KiGa „Kleine Helden“  und Hochwasserschutz ein.                                                   

Es folgte der Kassenbericht von Prof. Eberhard Scharff, wie immer ausführlich und gut dokumentiert. Die Kassenprüfer Clemens Deibert und Ingrid Maus bestätigten die Ordnungsmäßigkeit und ausgezeichnete Verwaltung der Gelder. Im Anschluss beantragte C. Deibert die Entlastung des Vorstands, welche einstimmig erfolgte, und dankte allen für die gute Unterstützung im abgelaufenen Jahr. Diesem schloss sich die Vorstandschaft an und würdigte die Arbeit unserer Gemeinderäte, die vielen Einsätze sowie die gute, kritische und konstruktive Vertretung der UWB in den Gremien.

Bei den nachfolgenden Neuwahlen stellte sich Sylvia Rauscher  für das unbesetzte Amt des 2. Vorsitzenden zur Verfügung. Nochmals von dieser Stelle aus VIELEN DANK! Ansonsten stellten sich ALLE wieder zur Wahl, so dass diese schnell durchgeführt werden konnte. Einstimmig wurden gewählt: 1. Vorsitzender Jan Schmucker, 2. Vorsitzende Sylvia Rauscher, Kassenwart Prof. Eberhard Scharff, Kassenprüfer Ingrid Maus und Clemens Deibert, Organisation der kommunalen Arbeitskreise Ingrid Maus und Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Gabriele Schmitt.               

Beim Tagespunkt „Kommunale Wahlen 2009“  wurden die ersten Gedanken ausgetauscht sowie erste Aktionen abgesprochen. Abschließend berichteten die GR E. Hanne und C. Deibert über die aktuellen Themen, Haushaltsplan 2009, Bildungseinrichtungen in Bammental, Senkung der Grundsteuer und Nachfrage Baugebiet großer Höhenweg.

Mit regen Diskussionen  sowie Ausblick auf die Aktivitäten der nächsten Monate fand die Versammlung ihren Ausklang. Unser nächster Arbeitskreis findet am 6. Februar 2009 zum Thema „Bildungsein -richtungen in Bammental“ statt. Ort: KORFU (bei Alex) Griechisches Restaurant, Bammental; Uhrzeit 19.30

Wir laden alle interessierten BürgerInnen ganz herzlich ein, an unserem Arbeitskreis teilzunehmen. Diskutieren Sie mit uns!

Schon mal vormerken:

Der kommunalpolitische „AscherDONNERSTAG“ mit dem traditionellen Heringsessen findet  am 26. Februar 2009 in der Gaststätte „Zur Sonne“ statt.       

Januar 2009 

(GS)

 

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