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Im Rahmen
des Bammentaler Ferienprogramms bot die UWB dieses Jahr einen Ausflug
in den Heidelberger Zoo an. Endlich lachte die Sonne nach den vielen
Regentagen des Augusts. Bei strahlendem Wetter machte sich eine muntere
Schar von 18 Bammentaler Kindern im Alter von 6 bis 13 Jahren auf den
Weg nach Heidelberg. Sie wurden begleitet von vier Erwachsenen. Die
Planung und Organisation lag in den Händen von Helmut Krebs,
der zuverlässig von Birgit Schurig und Ingrid Kruft
unterstützt wurde. Sehr willkommen war den Verantwortlichen
die Mitwirkung des tschechischen Au-Pair-Mädchens Hanna, die
drei der teilnehmenden Kinder betreut, während sie die
deutsche Sprache studiert.
Schon die Fahrt mit der Regionalbahn und dem Bus zum Ziel war für manche ein ungewohntes und erregendes Erlebnis. Rasch erreichte die aufgeregte Reisegruppe den Tierpark. Bis zum ersten Programmpunkt, der Robbenfütterung, durften die Kinder zunächst auf eigene Faust das Gelände erkunden. Viele kannten sich schon recht gut aus und konnten ihre Freunde führen.
Um 11 Uhr wurden die Seelöwen gefüttert und alle Kinder fanden sich pünktlich ein. Die Tiere zeigten Kunststücke, für die sie mit ihrer Lieblingsspeise belohnt wurden. Ein Zoo-Ranger, Herr Grimm, begrüßte die Gruppe anschließend. Er erzählte über die Robben viele wissenswerte Details. So erfuhren die Kinder, dass die erfolgreiche Nachzucht bei Seelöwen in Deutschland eine Rarität darstellt. Die beiden ein Monat alten Seelöwenbabys, Athos und Raphaela, stießen insbesondere bei den Mädchen auf großes Interesse.
Herr Grimm wusste auf jede Frage eine Antwort. Der anschließende erlebnisreiche Rundgang folgte den Impulsen der jungen Forscher. Die weiteren Stationen: Kamele, Kangurus, das Affenhaus und das Schlangenterrarium. Eine nordamerikanische Kornnatter durften die Kinder berühren und streicheln. Es handelte sich um eine kleine ungiftige Würgeschlange, die sich auf Herrn Grimms Armen anscheinend ganz wohl fühlte.
Den Abschluss bildete der Besuch bei zwei sehr alten Bewohnern des zoologischen Gartens: Die beiden Landschildkröten tragen 75 bzw. 80 Lebensjahre unter ihrem Panzer. Sie ließen sich mit Wohlbehagen von den Kindern am Hals und an der Brust streicheln. Aber Vorsicht! - keinen Finger in der Nähe der kräftigen Kiefer zu bringen!
Nun war die Zeit schon vorgerückt. Für das abschließende Spiel und die Vesperpause blieben auf dem schön gestalteten zooeigenen Spielplatz nur noch 45 Minuten. Die Heimfahrt erfolgte auf gleiche Weise mit Bus und Bahn. Ein besonderes Lob haben sich die sehr folgsamen Kinder verdient. Also, nächstes Jahr gerne wieder.
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Bammental, Freitag, 6. August 2004. Sieben Kinder von 5 bis 16 Jahren sammelten sich vor der TV-Halle, um unter Leitung von Helmut Krebs und Elisabeth Hanne die sommerlichen Blumen der Umgebung zu erforschen. Zwar hatten die Mähmaschinen der Bauern schon zahlreiche Futterwiesen abgeerntet, aber auf den Streuobstwiesen links und rechts der Gaiberger Straße sowie im Waldstück oberhalb des Weihwiesentales fanden sich noch reichlich blühende Kräuter. Bei der schwülen Hitze fiel der Anstieg zum Friedhof schon ein wenig mühsam aus. Doch die eifrigen Botaniker ließen sich von keinen Strapazen davon abhalten, nach Echtem und Wiesen-Labkraut, duftendem Wildem Majoran und der von Schmetterlingen besuchten Wiesen-Witwenblume zu suchen. Das Bestimmen der Funde mit Hilfe von Pflanzenführern erwies sich als knifflig, doch unter Anleitung der erwachsenen Experten wurde auch diese Schwierigkeit von den Kindern bestens gemeistert. Schon bald konnten sie bis zu zwölf Pflanzen unterscheiden. In einem kleinen Ratespiel stellten sie ihr neues Wissen unter Beweis. Auf einem Tuch lagen ausgebreitet außer den genannten Kräutern je ein Exemplar Wiesen-Platterbse, Aufrechter Sauerklee, Wiesenklee, Glockenblume, Schafgarbe, Herbst-Löwendzahn, Zaunwinde und Wiesen-Storchschnabel. Wer wusste noch alle Namen?

Sophia beim Legespiel, wo den gesammelten Blumen Namenkärtchen zugeordnet werden mussten.
Am Waldrand zu Gaiberg wartete ein kleines Picknick auf die Kindergruppe. Bei Brezeln, Wienern und Apfelsaftschorle stärkten sie sich, um für die fröhlichen Bewegungsspiele neue Kräfte zu sammeln.

Jana und Lisa vor dem Start zum Kartoffellauf
Die Kinder waren froh, dass der Weg nun nur noch bergab lief. Im anschließenden Waldstück oberhalb des Weihwiesentales warteten schon andere Sommerblüher: Wegwarte, Tausendgüldenkraut, Wilde Möhre und Pastinake geizten nicht mit Duft, Geschmack und Farbenpracht. Der schattige Weg führte die Kinderforscher zu einem besonders prächtigen Blütenmeer: dem Rotenberg. Die bisher erkundeten Arten ließen sich wieder entdecken und viele weitere dazu. Diese Wiesen gehören zu den schönsten, die Bammental zu bieten hat.


Welche Mutti freut sich nicht über einen selbst gepflückten
Blumenstrauß? Caroline sammelte am fleißigsten.
Auf der folgenden Seite finden Sie einige Sommerblüher, die wir kennen gelernt oder auch übersehen haben. Die Fotos stammen von verschiedenen internationalen Künstlern. (Helmut Krebs)
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![]() Unsere Gemeinderätin Frau Ingrid Maus gratulierte Marc Schmidt ganz herzlich und überbrachte den Gutschein. Marcs kleine Schwester freute sich mit ihm. |
"Jetzt warten wir mit Spannung auf den Gewinner der Lüfte,
auf dass die Begleitkarten zahlreich ihren Weg nach Bammental
zurück finden". So haben wir nach unserem Luftballonwettbewerb
geschrieben. Jetzt ist es soweit. Weit sind sie geflogen, nette Finder
haben die Begleitkarten zurück geschickt! Wir gratulieren ganz
herzlich
Marc Schmidt aus Bammental! Sein Luftballon flog bis nach
Pegnitz/Oberpfalz! Und dafür erhält er unseren Preis für
den 1. Platz, einen Gutschein für eine Waldschwimmbad-Jahreskarte
Saison 2005.
Auch Platz 2 und 3 können sich sehen lassen. Der Ballon von Tanja Thienemann, Zuzenhausen erreichte Erlangen, von Moritz Adams
aus Bammental, Niederstetten bei Würzburg. Mit einem
"süßen" Gutschein gratulieren wir auch diesen beiden
Teilnehmern. Mitmachen bei der UWB lohnt sich!
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