![]() Das.,Pausenstopp"-Team mit Tim Juchler, Katja Strang, Lena Steffen, Cindy Kamper hatte beim Besuch von Christine Konrad-Roth, Walter Kramer, Georg Konrad und Anette Budigalle Hände voll zu tun. Foto: Trilsbach |
Und
dann ging es schon
auf die Führungen mit einem Rundgang durch das moderne, helle
Schulgebäude. Die Schulleitung hatte eigens eine
Führung
für Gemeinderäte, Gemeindeverwaltung mit
Bürgermeister
Gerhard Vogel. Elternbeirat und Freundeskreis sowie vielen einzelnen
Gästen organisiert. Dazu gesellte sich der
SPD-Kreisvorsitzende
und Bundestagskandidat Lars Castellucci.. Mit den geladenen Gästen wurde dann der neue Schulkiosk offiziell eingeweiht. „Wenn der kleine Hunger kommt", können sich Schüler und Lehrer nun auch am eigenen Kiosk mit allerlei leckeren Pausensnacks versorgen. Beim „Pausenstopp" gibt es frische Backwaren zu normalen Preisen, Lutscher, Bonbons, Schokoriegel und Erfrischungsgetränke. Dr. Georg Konrad leitete ehrenamtlich dieses Projekt mit der Gründung einer „Schulfirma" - inklusive Geschäftsleitung, Logistik-. Finanz- und Personalabteilung. |
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Auch die
Lehrer und Eltern halfen tatkräftig mit. Dafür dankte
die Schulleiterin
und natürlich ihrem Ehemann Georg für seinen Einsatz
bei der
Vermittlung von betriebswirtschaftlichem Know- how: ,,Nun sind wir auch
wirtschaftlich tätig, einen Schulkiosk im Eigenbetrieb haben
nur wenige
Gymnasien."
Anhand einer
ausführlichen Präsentation von Dr. Benedikt
Bauer, dem stellvertretenden Schulleiter, verdeutlichten Zahlen und
Fakten, dass vieles in Bezug auf das in einigen Jahren anstehende
achtjährige Gymnasium getan werden muss. So beabsichtige man
mit
einem ,,runden Tisch" die Verbesserung der Kommunikation und ein
koordiniertes Vorgehen mit den Nachbarstandorten. Man wolle eine
kontinuierliche Standortsicherung betreiben. die Auslagerung nach
Matter dürfe nicht zur Antiwerbung werden.
Der Arbeitskreis
Raumnot werde bauliche Lösungen prüfen und
mit den anderen Schulen koordinieren. Bauer zeigte Erfolgsfaktoren.
Herausforderungen und Perspektiven der Schule auf und fragte angesichts
der Raumnot bei 24 Klassen mit 16 Klassenzimmern: „Was ist in
Zukunft machbar?" Gerade für den Unterricht in Natur,
Wissenschaft
und Technik fehle ein adäquater Raum. Auf Nachfrage aus Reihen
des
Gemeinderats betonte er, dass auch eine Mensa kein Luxusfaktor
für
die Schule sei, man brauche beim geplanten Ganztagesbetrieb die eigene
Mensa.
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Anfang Mai 2004